mosaico musical
... ein musikalisches Mosaik
Ensemble Clarissono
Jürgen Klotz
Martin Schöttle
Rie Clement-Miyauchi
Frank Beutelschieß
Beate Müller
Inhalt / Hörbeispiele
Tomaso Albinoni (1671 – 1750)
Sonate in g-Moll
1. Satz
2. Satz
3. Satz
4. Satz
Edvard Grieg (1843 - 1907)
Streichquartett op. 27 g-Moll
1. Satz
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Wachet auf, ruft uns die Stimme
Teil 1
Teil 2
Paul Harvey (*1935)
Quartet
Prelude
Waltz
Scherzo
Toccata and Fuge
Mike Curtis (*1952)
A Klezmer Wedding
Giacomo Puccini (1858 – 1924)
Crisantemi
Stephen Sondheim (*1930)
Send in the Clowns
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aus dem Booklet-Text
Der Titel „mosaico“ ist dem Portugiesischen entnommen und bedeutet dasselbe wie im Deutschen: Mosaik, buntverschiedene Teile zu einem harmonischen Ganzen zusammengesetzt. Gemeint ist damit, dass unterschiedliche Menschen, in unserem Fall Klarinettist(inn)en, zusammen kommen, um gemeinsam Musik zum Klingen zu bringen. Dazu ist eine einigende Idee erforderlich, welche zu einem gewissen Teil den geschriebenen Noten entspringen mag, zu einem größeren Teil aber vom verwandten Empfindenkönnen aller Beteiligten beeinflusst wird. Das musikalische Mosaik wird also erst durch geduldige Auseinandersetzung zu einer Reife gelangen, die den Zuhörer in seinem Innersten erreicht, was das primäre Anliegen des Ensembles ist.
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Pressestimmen
Kritik: Clarino.print 11/2008
Ensemble Clarissono -
mosaico musical
Die Zusammensetzung der verschiedensten Einzelteile zu einem stimmigen Ganzen, so kann man die neue CD "mosaico musical" des Ensembles Clarissono wirklich beschreiben. Epochal beginnend bei Albinoni und Bach, über Grieg und Puccini bis hin zu den aktuellen Komponisten Sondheim, Curtis und Harvey hat der Hörer hier aber nicht den Eindruck einer zufälligen Aneinanderreihung von Werken. Eher ist es als das Durchleben der unterschiedlichsten menschlichen Emotionen zu beschreiben, die zusammengefasst doch nur eines ergeben: das Leben selbst.
Zu diesem Eindruck verhilft natürlich nicht nur die Werkauswahl, sondern vor allem die bunten klanglichen Möglichkeiten, die das Instrument Klarinette bietet. Diese kennen und beherrschen die Musiker des Ensembles hervorragend und setzen sie reiflich überlegt ein. Übertriebenes Ausdeuten der Notenzeilen findet hier keinen Platz. Es geht nur darum, der Musik angemessen, stilvoll und ansprechend Leben zu geben. Und das ist hier außerordentlich gut gelungen. Bravo!
als
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