Neue Rezensionen zur Nöstlinger-CD

„Kunst des Melodrams“

Bereits mehrere sehr gute Kritiken bekommt unsere Neuerscheinung aus der Edition KinderKlassik „Papas sind sehr unterschiedlich“.

So schreibt beispielweise Christoph Schulte im Walde in der WN: „Eine inspiriert erschaffene, dann auch beim Hören inspirierende Klangwelt, die ganz nah dran ist an der Botschaft der Texte und diese kraftvoll unterstreicht.

Und Ralf Döring bemerkt in der NOZ die Vielfältigkeit der musikalischen Stile auf der CD: „Und so unterschiedlich wie die Papas ist auch die Musik von Gerhard Gemke, Stefan Esser, Dominik J. Dieterle und Andreas Gömmel. Aus einem Boogie-Motiv wächst organisch das Wagner-Zitat, es gibt Kaffeehaus-Anklänge, und manchmal spitzt der Jazz und manchmal sogar die Neue Musik ums Eck„.

Ebenso Jakob Jakubowsky lobt den Abwechslungsreichtum der Kompositionen inder Celleschen Zeitung: „In einer gelungenen Mischung aus peppig-fetziger Musik und aus romantischen Klängen wird hier Literatur durch die abwechslungsreiche Verbindung von Wort und Musik erlebbar gemacht und regt die Fantasie der Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen an – rockig, jazzig, bluesig, präzise, klangschön.

Weitere Auszüge aus den Pressestimmen sowie alle Informationen zum Tonträger finden Sie hier.

17.12.2016|Kategorien: News, Rezension|0 Kommentare

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