Sandra Urba

Schumann

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Klaviermusik von Robert Schumann
Auf ihrem Debut-Album „Schumann“ widmet sich die Pianistin Sandra Urba drei bedeutenden Werken Robert Schumanns. Mit den beiden Charaktervariationen ABEGG-Variationen und Symphonische Etüden stehen zwei der wichtigsten Stücke der Klavierliteratur des 19. Jahrhunderts auf dem Programm – Höhepunkte romantischer Klaviermusik und ein eindrucksvolles Statement pianistischer Klangkunst! Pressestimme: „… ein Hochgenuß für Ohr und Sentiment.“

Release: 10/2013, CD-Audio, ProfilePac, 28-seitiges Booklet (de, en)
Artikelnummer: KAL 6322-2 Kategorie: Schlüsselwort:

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Beschreibung

SCHUMANN
Sandra Urba – Klavier

„Immer wieder Schumann“ – möchte man meinen… und dennoch: Diese Einspielung lohnt das (nochmalige) Hören dieser bekannten Werke! Sandra Urba gelingt es, sowohl den pianistischen Reichtum der beiden Charaktervariationen mit der ihr eigenen Detailgenauigkeit herauszuarbeiten und gleichermaßen die so vielfältige Gefühlswelt eines Robert Schumann förmlich nachzuspüren und zum klingen zu bringen. (Florestan und Eusebius lassen grüßen…) Mit den beiden Charaktervariationen ABEGG-Variationen (op.1) und Symphonische Etüden (op.13) sowie der Arabeske (op.18) wählte die junge Pianistin für ihr CD-Debut ein hochgradig anspruchsvolles Programm, das vom Interpreten ein hohes Maß an Virtuosität und „musikantischem Verständnis“ verlangt… Sandra Urba erfüllt diese Anforderungen mit Bravour!

„Sandra Urba weiß die technischen Finessen unglaublich sauber und transparent zu gestalten…“
Carsten Dürer, Piano News

Trackliste

ABEGG Variationen op. 1 (1829/30)
Thema
Variation 1
Variation 2
Variation 3
Cantabile
Finale alla Fantasia

Symphonische Etüden op. 13 (1837)
Thema. Andante
Etüde I. Un poco più vivo
Etüde II
Anhang: Variation 1
Etüde III. Vivace
Etüde IV
Etüde V
Etüde VI. Agitato
Anhang: Variation 2
Anhang: Variation 3
Etüde VII. Allegro molto
Etüde VIII
Etüde IX. Presto possibile
Etüde X
Anhang: Variation 4
Anhang: Variation 5
Etüde XI
Etüde XII. Allegro brillante 

Arabeske op. 18 (1839)
Arabeske

Sauber und transparent
[…] Sandra Urba weiß die technischen Finessen unglaublich sauber und transparent zu gestalten […] Carsten Dürer (Piano News, Heft 2/2014)

Verheißungsvoll
[…] „Die 26-jährige Virtuosin aus Vilnius geht mit ihrer Interpretation weit über „nur“ das Spiel hinaus, sie zeigt tiefes Verständnis für Schumanns Werk, ihre sensible Anschlag-Kultur berührt und weiß die Seele der Romantik des Frühvollendeten zu deuten. […] Warm und verbindlich legt Sandra Urba ihr Spiel an, öffnet weit das Fenster zu Schumanns Gefühlen, die man bei ihr innerlichst wiederfindet. Stück um Stück ein Hochgenuß für Ohr und Sentiment. […] Dieses verheißungsvolle Debut weist einen Weg. Sandra Urba steht eine große Zukunft offen – gewiß nicht nur als Schumann-Interpretin. Wir geben dem Album unsere Auszeichnung: den Musenkuß.“
Sabine Kaufmann (6.11.2013, Musenblätter)
→ Lesen Sie die ganze Rezension

Unbedingte Geschmackssicherheit
[…] „Doch es lohnt sich, genau hinzuhören, da Sandra Urbas Kunst sozusagen nach Innen wirkt. Auch, wenn ihr Spiel manchmal überraschend scheu erscheint, […] entfaltet das eindrucksvolle Programm doch einen überaus vielfältigen Mikrokosmos von Situationen, dessen Kennzeichnen es stets bleibt, dass die Differenzierungen innerhalb eines generell sehr geschlossenen Spiels stattfinden. […] Was Sandra Urba am stärksten für Schumann prädestiniert, ist ihr Sinn für die kontrapunktischen Künste des Komponisten, der diese im Selbststudium an Johann Sebastian Bach ausgebildet hatte. Auch in der Arabeske entdeckt sie deren geheime Polyphonie, die unaufdringlich herausgearbeitet wird.“
Dr. Michael Bastian Weiß (6.12.2013, Klassik-Heute.de)
Lesen Sie die ganze Rezension

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