Aktuelle Musik für Klavier, Akkordeon und Toy Piano
Auf ihrem Konzeptalbum from INNER CITIES verbindet die Pianistin und Akkordeonistin Dorrit Bauerecker aktuelle Musik zeitgenössischer Komponisten aus drei Generationen. Drei Klavierstücke aus Alvin Currans Zyklus „Inner Cities“ bilden das programmatische Gerüst, um das sich Kompositionen für Akkordeon gruppieren und auf die „Inner Cities“, direkt oder indirekt, reagieren. Poetische Reflexionen und hintersinniger Humor, latente Melancholie und verspielte Virtuosität verweben sich zu einem Kaleidoskop der Stimmungen und Gefühle.
Dorrit Bauerecker
from INNER CITIES
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Beschreibung
from INNER CITIES
Dorrit Bauerecker
Aktuelle Musik für Klavier, Akkordeon und Toy Piano
Eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks Köln, 2017
Lizenziert durch die WDR mediagroup GmbH
Auf ihrem Konzeptalbum from INNER CITIES verbindet die Pianistin und Akkordeonistin Dorrit Bauerecker aktuelle Musik zeitgenössischer Komponisten aus drei Generationen. Drei Klavierstücke aus Alvin Currans Zyklus „Inner Cities“ bilden das programmatische Gerüst, um das sich Kompositionen für Akkordeon (und Elektronik) von Manos Tsangaris, Oxana Omelchuk und Simon Rummel gruppieren, die wiederum auf die „Inner Cities“, direkt oder indirekt, reagieren.
Currans Klavierstücke, deren klangliches Spektrum sich von lyrischen Anwandlungen bis zu schrillen Ausbrüchen erstreckt, sind charakteristische „Fantasiestücke“, angeregt von Erinnerungen, Visionen, Alltagsphänomenen und (Tag-)Träumen. Dieser Ansatz Alvin Currans trifft mitten ins Herz von Dorrit Bauereckers Selbstverständnis als Pianistin, Akkordeonistin und Performerin. Ohne Berührungsängste kombiniert sie in ihrem Programm „Ernstes“ und „Unterhaltendes“, bricht Genregrenzen auf, ohne demonstrativ auf Vermischung der Stile und Ästhetiken zu insistieren. Mit diesem Konzept zielt Bauerecker sowohl auf jähe Perspektivwechsel als auch auf Verbindungslinien zwischen verschiedenen Erfahrungs- und Erlebnishorizonten, wobei sich poetische Reflexionen und hintersinniger Humor, latente Melancholie und ungezwungene Virtuosität durchdringen. Trotz Eigenständigkeit der einzelnen Werke beleuchten und bespiegeln sie sich, wodurch sich ihr Kontrast- und Facettenreichtum zu einem schillernden Strom der Farben, Formen und Emotionen, zu einem mosaikartigen Abbild des Lebens selbst verdichtet.
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