EDITION KALEIDOS

In der Edition Kaleidos werden sowohl bekannte als auch bislang wenig beachtete Werke der klassisch-romantischen Literatur sowie Kompositionen des 20. Jahrhunderts und der Avantgarde veröffentlicht. Die Künstler erarbeiten gemeinsam mit dem Produzenten konzeptionelle Programme bei gleichzeitig hohem Repertoirewert. Damit stellen sie die Werke und deren Urheber in den Vordergrund und fungieren im besten Sinne als „künstlerische Interpreten“.

  • Lilit Tonoyan & Davit Melkonyan

    Amen Hayr Surb

    17,90 
    Armenische Sakralmusik // Johann Sebastian Bach In ihrem Programm „Amen Hayr Surb“ verbindet die armenische Violinistin Lilit Tonoyan eigene Arrangements armenischer Sakralgesänge mit ausgewählten Werken Johann Sebastian Bachs. Gemeinsam mit dem ebenfalls aus Armenien stammenden Cellisten Davit Melkonyan gelingt ihr damit eine einzigartige Symbiose zweier Welten. Musikalische Meditationen, voll Spiritualität und Inspiration! Pressestimme: "Getragen, fragil, aber auch feierlich erhaben und manchmal auch leidenschaftlich drängend wirkt dieses Spiel." – Klassik-Heute Empfehlung!
  • Helen Barsby & Mira Lange

    Auf den Spuren von Julius Kosleck

    17,90 
    Aus Anlass des 200. Geburtstags von Julius Kosleck zeigt diese Einspielung abwechslungsreiche Werke für Solo-Kornett und Klavier, Arrangements für Kornett-Quartett, Bearbeitungen für verschieden große Blechbläserbesetzungen sowie Trompeten-Musik nach historischem Vorbild, die von Julius Kosleck und anderen Komponisten geschrieben wurden. Die Musikauswahl von Helen Barsby repräsentiert die Entwicklung der Blechbläserkammermusik im Berlin des 19. Jahrhunderts und steht stellvertretend für Leben und Werk des wichtigsten Berliner Trompeters dieser Zeit.
  • Regina Reiter & Danlin Felix Sheng

    BITTERSWEET

    17,90 
    In ihrem Programm „Bittersweet“ favorisieren die Saxophonistin Regina Reiter und ihr Klavierpartner Danlin Felix Sheng Werke von Komponisten, die während der NS-Diktatur als verfemt galten. Der düstere Schatten der Geschichte lastet auf diesen Werken, so lyrisch und schön sie auch klingen mögen. Es ist ein Cocktail aus Bitterkeit und Süße, der gleichermaßen Herz und Ohr berührt.
  • Nicht auf Lager

    Diana Sahakyan

    Das Jahr

    17,90 
    Der Jahresverlauf, den Fanny Hensel im Jahr 1841 komponierend nachempfand, entfaltet sich vor den Ohren als farbiger Reigen von Charakterstücken. Dieses musikalische Tagebuch, inspiriert von einer Italienreise der Komponistin, erscheint in den Händen der armenischen Pianistin Diana Sahakyan als ein lyrischer Stimmungszauber – voller Poesie, pastoraler Romantik und virtuoser Eleganz. Pressestimme: "Im Ganzen liegt über ihrem Spiel ein Glanz, der dem Hörer sanft ein Lächeln aufzwingt." (Klassik Heute Empfehlung)
  • Katharina Deserno

    DESERNO plays DINESCU

    17,90 
    Die Suche nach der individuellen Eigenart jedes Instrumentes, nach neuen Klangfarben und Erkundung verschiedener Register stehen im Fokus des künstlerischen Schaffens der rumänischen Komponistin Violeta Dinescu und prägen die vorliegende CD. Mit viel Fantasie und Gespür für die komplexe Klangsprache, einer unbändigen Spiellust und virtuoser Technik erkundet die Cellistin Katharina Deserno die außergewöhnlichen Klangräume der Partituren.
  • Viktor Ullmann: Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke +Anton Arensky: Drei Melodeclamationen op.68 (Weltersteinspielung) Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Viktor Ullmann gilt als einer der bedeutendsten Beiträge zur Kunstform des Melodrams. In einer neuen, beeindruckenden Interpretation des Werkes sowie mit der Weltersteinspielung der Drei Melodeclamationen op. 68 von Anton Arensky erweist sich das mehrfach preisgekrönte duo pianoworte als ideale Besetzung für diese hochpoetische „sprechende“ Musik. Pressestimme: "Eine faszinierende Mischung aus Rezitation und Musik"
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